<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="2.0" 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
    xmlns:creativeCommons="http://backend.userland.com/creativeCommonsRssModule" >
<channel>
    
    <title>Eberhard Hilf - Zugang zum Wissen Journal</title>
    <link>http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/</link>
    <description>Ebs Weblog</description>
    <dc:language>en</dc:language>
    <generator>Serendipity 1.6.2 - http://www.s9y.org/</generator>
    <pubDate>Mon, 19 Mar 2007 16:19:15 GMT</pubDate>

    <image>
        <url>http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/templates/default/img/s9y_banner_small.png</url>
        <title>RSS: Eberhard Hilf - Zugang zum Wissen Journal - Ebs Weblog</title>
        <link>http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/</link>
        <width>100</width>
        <height>21</height>
    </image>

<item>
    <title>Es geht besser</title>
    <link>http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/archives/21-Es-geht-besser.html</link>
    
    <comments>http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/archives/21-Es-geht-besser.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/wfwcomment.php?cid=21</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=21</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Eberhard Hilf)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/index.php?/archives/19-Offener-Brief-fuehrender-Wissenschaftsbibliotheken-Deutschlands-gegen-die-gemeinsame-Stellungnahme-des-Boersenvereins-mit-dem-Deutschen-Bibliotheksverband-dbv.html#comments&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Stellungnahme zur Vereinbarung des Börsenvereins mit dem dbv&lt;/a&gt;, eingesandt an BuB;&lt;br /&gt;
Rainer Kuhlen;  18. März 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingesandt an &lt;a href=&quot;http://www.zugang-zum-wissen.de/journal&quot;  title=&quot;zzw journal&quot;&gt;Zugang-zum-Wissen/Journal&lt;/a&gt; als Kommentar zu &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/index.php?/archives/19-Offener-Brief-fuehrender-Wissenschaftsbibliotheken-Deutschlands-gegen-die-gemeinsame-Stellungnahme-des-Boersenvereins-mit-dem-Deutschen-Bibliotheksverband-dbv.html&quot;&gt;Offener Brief führender Wissenschaftsbibliotheken Deutschlands gegen die gemeinsame Stellungnahme des Börsenvereins mit dem Deutschen Bibliotheksverband dbv&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Mar 2007 17:19:15 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/archives/21-guid.html</guid>
    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/</creativeCommons:license>
</item>
<item>
    <title>Unterschrifts-Aktionen zu Open Access: die Wissenschaft hat gesprochen,  nun ist die Politik am Zuge</title>
    <link>http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/archives/20-Unterschrifts-Aktionen-zu-Open-Access-die-Wissenschaft-hat-gesprochen,-nun-ist-die-Politik-am-Zuge.html</link>
    
    <comments>http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/archives/20-Unterschrifts-Aktionen-zu-Open-Access-die-Wissenschaft-hat-gesprochen,-nun-ist-die-Politik-am-Zuge.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/wfwcomment.php?cid=20</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=20</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Eberhard Hilf)</author>
    <content:encoded>
    Die internationale Petition an die EU für Open Access wissenschaftlicher Information &lt;a href=&quot;http://www.ec-petition.eu&quot;  title=&quot;eu-petition&quot;&gt;http://www.ec-petition.eu&lt;/a&gt; haben allein aus Deutschland bis zum 15. Februar bereits 2.669 Personen unterschrieben [siehe [1]], davon&lt;br /&gt;
2.559 Einzelpersönlichkeiten aus der Wissenschaft&lt;br /&gt;
    4 Förderorganisationen&lt;br /&gt;
    1 Hochschulrektoren-Organisation&lt;br /&gt;
   27 Rektoren von Hochschulen bzw. Forschungsinstitutionen&lt;br /&gt;
   20 Dekane von Fachbereichen&lt;br /&gt;
    1 Regierungsinstititution&lt;br /&gt;
    1 Forschungsförderorganisation&lt;br /&gt;
    4 Forschungsorientierte Museen&lt;br /&gt;
    6 Verlagsorganisationen&lt;br /&gt;
    3 internationale Wissenschaftsstiftungen&lt;br /&gt;
    5 nationale Wissenschaftsstiftungen&lt;br /&gt;
  10 Forschungs-und Entwicklungsorientierte Firmen&lt;br /&gt;
    1 Bibliotheksorganisation&lt;br /&gt;
   23 Wissenschafts-Bibliotheken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Göttinger Erklärung &lt;a href=&quot;http://www.urheberrechtsbuendnis.de/index.html.de&quot;  title=&quot;urhg-ab&quot;&gt;http://www.urheberrechtsbuendnis.de/index.html.de&lt;/a&gt; des Aktionsbündnis &#039;&#039;Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft&#039;&#039;, die sich für ein Urheberrecht einsetzt, das von den Anforderungen aus der Wissenschaft ausgeht, zu denen der ungehinderte Zugang zum Wissen gehört, um Forschung und Entwicklung maximal zu unterstützen, haben bisher&lt;br /&gt;
- als Wissenschaftsorganisationen in Deutschland die FhG, HGF, HRK, ;PG, WGL, WR,&lt;br /&gt;
- 328 Fachgesellschaften, Verbände, Institutionen,&lt;br /&gt;
5.432 Persönlichkeiten aus der Wissenschaft, davon 667 Professoren &lt;br /&gt;
unterzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In beiden Unterschriftsaktionen sind die Unterzeichnungen öffentlich und so nachprüfbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleicht man dies mit der Aktion des Börsenvereins, mit angeblich &#039;500 Unterschriften&#039; für ein Urheberrecht, dass die wirtschaftlichen Interessen der wenigen internationalen kommerziellen Großverlage mit ihrem jetzigen Papierwelt-orientierten Geschäftsmodell sichern soll, die nur an die Regierung gesandt wurden, und eben nicht offengelegt wurden, wohl damit sie nicht öffentlich nachgeprüft werden können, dann ist klar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wissenschaft, zu deren Prinzipien es gehört, seine Meinung offen, also eben nicht anonym, sondern öffentlich zu äussern und zu dokumentieren, und so auch der Kritik und der Diskussion sich zu stellen, hat klar Stellung bezogen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt kann die wissenschaftliche Arbeit und die Arbeit an industriellen Entwicklungsarbeiten maximal unterstützt werden durch den vollen ungehinderten und nicht-verzögerten Zugang zum Wissen, zu aktuellen Forschungsergebnissen, unabhängig von einer evtl. auch nachgelagerten Bewertung, Druckausgabe, Publikation in Zeitschriften, kommerziellen Zweitverwertung, Langzeitarchivierung etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird gemeinhin unter dem Stichwort Open Access (OA) bezeichnet. OA heißt also, eine digitale Kopie einer neuen wissenschaftlichen Arbeit auf einen öffentlich zugänglichen Server (Repository) zu legen ohne Einschränkung der Rechte des Autors über die anderweitige Verwertung des Dokuments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Repositories kommen in Frage:&lt;br /&gt;
- persönliche Webseite des Autors (personal repository), [Beispiel:http://smallsystems.isn-oldenburg.de/publications/ ]&lt;br /&gt;
- Server des Instituts oder der Hochschule (institutional repository), [Beispiel: &lt;a href=&quot;http://www.dini.de/dini/zertifikat/zertifiziert.php&quot;  title=&quot;dini-zertifiziert&quot;&gt;Liste&lt;/a&gt; der von DINI zertifizierten Qualitätssichernden IR in Deutschland]&lt;br /&gt;
- nationale oder fachspezifische Server    (central repository),&lt;br /&gt;
[Beispiele sind&lt;br /&gt;
- - HAL HAL - Hyper Article en Ligne &lt;a href=&quot;http://hal.archives-ouvertes.fr/&quot;  title=&quot;hal&quot;&gt;http://hal.archives-ouvertes.fr/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- - ArXiv    - &lt;a href=&quot;http://www.arxiv.org&quot;  title=&quot;arxiv&quot;&gt;http://www.arxiv.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- Repositories von OA-Verlagen bzw. Preprint-Repositories von Verlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der Dokumente in ArXiv steigt unvermindert exponentiell an. In HAL werden bereits  in zwei Jahren Kopien der Mehrzahl aller neuen wissenschaftlichen Dokumente aller Fächer aus Frankreich sein [2].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies wird zugleich auch für die wissenschaftlichen Institutionen einen positiven Schub in der internationalen digitalen Sichtbarkeit und damit auch bei den Impact-Faktoren, nach denen zunehmend Regierungen die Mittel zuweisen werden, bewirken.&lt;br /&gt;
Eberhard R. Hilf, 18.3.2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Referenzen:&lt;br /&gt;
[1] A. Swan, KeyPerspectives Ltd 2007&lt;br /&gt;
[2] Eberhard R. Hilf (2007),&lt;br /&gt;
   &lt;em&gt; Digitaler Open Access zu wissenschaftlichen Informationen - Ein Umbruch zu neuen professionellen Diensten&lt;/em&gt;, in:  B. Lutterbeck, Matthias Bärwolff, R. A. Gehring (Hrsg.), &#039;Open Source Jahrbuch 2007 - Zwischen freier Software und Gesellschaftsmodell&#039;, Lehmanns Media, Berlin.  &lt;a href=&quot;http://www.opensourcejahrbuch.de/portal/article_show?article=osjb2007-06-02-hilf.pdf&quot;&gt; http://www.opensourcejahrbuch.de/portal/article_show?article=osjb2007-06-02-hilf.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Mar 2007 10:43:59 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/archives/20-guid.html</guid>
    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/</creativeCommons:license>
</item>
<item>
    <title>Offener Brief führender Wissenschaftsbibliotheken Deutschlands gegen die gemeinsame Stellungnahme des Boersenvereins mit dem Deutschen Bibliotheksverband dbv</title>
    <link>http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/archives/19-Offener-Brief-fuehrender-Wissenschaftsbibliotheken-Deutschlands-gegen-die-gemeinsame-Stellungnahme-des-Boersenvereins-mit-dem-Deutschen-Bibliotheksverband-dbv.html</link>
            <category>OA und Verlage</category>
    
    <comments>http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/archives/19-Offener-Brief-fuehrender-Wissenschaftsbibliotheken-Deutschlands-gegen-die-gemeinsame-Stellungnahme-des-Boersenvereins-mit-dem-Deutschen-Bibliotheksverband-dbv.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/wfwcomment.php?cid=19</wfw:comment>

    <slash:comments>1</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=19</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Eberhard Hilf)</author>
    <content:encoded>
    In einem offenen Brief haben die Direktoren der Bayerischen Staatsbibliothek München, der Universitätsbibliothek Frankfurt a.M. , der Deutschen Zentralbibliothek der Medizin, Köln, der Staats-und Universitätsbibliothek Göttingen, der Universitäts-und Landesbibliothek Halle sowie der Technischen Informationsbibliothek Hannover  sich energisch gegen die gemeinsame Stellungnahme des Börsenvereins als Vertretung der großen kommerziellen STM-Verlage und des dbv (Deutscher Bibliotheksverband) gewandt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese bv-dbv-Stellungnahme würde, wenn von der Politik realisiert, den Interessen von Wissenschaft, Forschung und ihren Dienstleistern großen Schaden zufügen.  Fundamentale Interessen der wissenschaftlichen Bibliotheken und ihrer Nutzer würden durch sie geopfert. Bibliotheken sollten sich ausschließlich an den  Interessen von Lehre und Forschung, von Wissenschaft und Bildung ausrichten. Aussserdem würde die Realisierung der Vereinbarung für die Länder erhebliche Mehrkosten bedeuten, ohne mehr Leistung für Bildung und Wissenschaft zu erbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie halten einen Austritt aus dem dbv für möglich. [zur &lt;a href=&quot;http://www.isn-oldenburg.de/~hilf/urhg/an-dbv-offenerbrief.pdf&quot;  title=&quot;offener brief&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der dbv-bv-Stellungnahme werden wesentliche Bastionen der Unabhängigkeit der Hochschulen tangiert: es sollen DRM Digital Rights Management, also elektronische Lesebeschränkungen erzwungen werden, Statistische Erfassungen der Leserzahl müssten an die kommerziellen Verlage gemeldet werden, Zugang zu den Quellen wäre nur noch in Leseräumen der Bibliothek möglich, interne Sammlungen von Dokumenten zur Nutzung in einem Kurs, und ihre Aufbewahrung durch den Dozenten bis zum Kurs im kommenden Semester wären nicht mehr erlaubt, und die Kosten für im Leihverkehr (bisher subito) müssten unabhängig von der Quelle, ob kommerziell oder nicht, einheitlich im Einvernehmen mit den Verlagen bepreist werden,- das könnte auf das zehnfache der jetzigen Gebühren hinauslaufen. Im Ganzen, so sinnvoll einige Vereinbarungen für öffentliche Bibliotheken sein mögen, sind sie aus meiner Sicht für die wissenschaftlichen Hochschulbibliotheken als Dienstleister für Wissenschaft und akademische Lehre eine Katastrophe und behindern diese massiv: denn das übliche wissenschaftliche Arbeiten beinhaltet das kursive Sichten einer großen Zahl von Dokumenten, wodurch erst die relevanten herausgefiltert werden. Diese Art des Arbeitens würde aus Kostengründen unmöglich; das Anlegen und Bereithalten digitaler Quellen für Vorlesungen und Veranstaltungen, ihre lokale Anpassung und Aufbewahrung zum nächsten Kurs, wobei der Hörerkreis jeweils beschränkt und definiert, also nicht öffentlich ist, würde unmöglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend deutlich ist auch die &lt;a href=&quot;http://www.urheberrechtsbuendnis.de/pressemitteilung0207.html&quot;  title=&quot;pm des AB&quot;&gt;Pressemitteilung&lt;/a&gt; des Aktionsbündnis Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft, deren Göttinger Erklärung  die großen Wissenschaftsorganisationen Deutschlands, 325 Fachgesellschaften, Universitäten, Verbände etc. sowie bereits 5.287 Persönlichkeiten aus Bildung und Wissenschaft unterschrieben haben.&lt;br /&gt;
Interessant ist hierzu die ausführliche Erläuterung von Frau Dr. G.Beger, Direktorin der Staats-und Universitätsbibliothek Hamburg, mit den wesentlichen Argumenten, dass ohne diese Vereinbarung als eine Art Leitfaden für die Politik der  Gesetzgeber noch stärkere Einschränkungen der Wissenschaft und Bildung erlassen würde, um den kommerziellen Status der großen internationalen STM-Verlage zu sichern,-- und dass der einzige Ausweg die Beförderung von Open Access ist, weil dieses nur einer einfachen Willenserklärung des Autors/der Autorin bedürfe.&lt;br /&gt;
[Zur Quelle:&lt;a href=&quot;http://www.bibliotheksportal.de/hauptmenue/service/aktuelles/news/article/bibliotheken-und-verlage-legen-streit-ueber-urheberrecht-in-bildung-und-wissenschaft-bei/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=8&amp;cHash=436bf598dc&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Historie; Vor- und Nachteile&lt;/a&gt;, G. Beger zur gemeinsamen Stellungnahme von dbv und Börsenverein zu §52b und §53a.; 13.2.2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Beiträge hierzu:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.blog.de/htsrv/trackback3.php/1702540/ec1ad&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Das neue Papier von DBV und Börsenverein zu Korb 2&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Eric Steinhauer; in: Grundriss eines Bibliotheksrechts; &lt;a href=&quot;http://bibliotheksrecht.blog.de/&quot;&gt;Blog&lt;/a&gt;; 8.2.2007&lt;br /&gt;
[Zitat: &lt;em&gt;Die Abkehr von der an Verwertungsgesellschaften abzuführenden Vergütung zu einer Lizenzierung durch den Verlag bei onine-Publikationen ist systemwidrig. Bibliotheken werden hier zu Lizenzagenturen von Verlagen. Die Verlage könnten die Lizenzierung ebenso gut über ihre Webseiten abwickeln. Offenbar sollen die Bibliotheken die nichtkommerzielle Nutzung garantieren, während die kommerzielle Nutzung von den Verlagen allein vermarktet wird. Die genannten Regelungen sollen sich nur auf solche Online-Angebote beziehen, die ausschließlich oder parallel zu einer gedruckten Fassung erscheinen. Retrospektive Digitalisate sind davon ausgenommen.&lt;/em&gt; ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.boersenblatt.net/137284/&quot;&gt; &lt;br /&gt;
Bibliotheken und Verlage legen Streit bei&lt;/a&gt;; Börsenblatt 19.3.2007&lt;br /&gt;
(ohne Autorenangabe; Pressemitteilung).&lt;br /&gt;
[Kommentar durch Eberhard R. Hilf: Dieser irreführende Text verdient doch eine Richtigstellung:&lt;br /&gt;
Erstens handelt es sich nicht um einen Streit, sondern um eine Antwort auf die Frage, wie die kommerziellen Verlage im digitalen Zeitalter eine optimale Literaturversorgung sicherstellen wollen,- die Voraussetzung für effiziente Forschung und Entwicklung. Die sinnvolle Antwort,&lt;br /&gt;
alle neuen wissenschaftlichen Publikationen werden in einer Kopie  online open access  gelegt,&lt;br /&gt;
und können  so maximal, zeitlich unmittelbar zur weiteren Forschung beitragen steht allerdings aus. Für add-on Dienste wie intelligentes printing on demand, Auffinden relevanter Dokumente pp. gäbe es dabei ein weites Feld, um mit sinnvollen Geschäftsmodellen leistungsfähige professionelle Dienste im Wettbewerb anzubieten; Es handelt sich also nicht um einen Streit, sondern um eine Vereinbarung zwischen dem Börsenverein und dem dbv, wie sie auf die klaren Anforderungen reagieren wollen.&lt;br /&gt;
Zweitens ist der Partner nicht &#039;die Bibliotheken&#039; sondern es sind Vorschläge an den Gesetzgeber durch den BV und den dbv als Verein, die die einzelnen Bibliotheken nicht binden. Wissenschaftler und die Vertretungen der Wissenschaft waren nicht einbezogen, insofern kann man auch nicht erwarten, dass die Anforderungen der Wissenschaft hier einbezogen wurden.&lt;br /&gt;
Entsprechend kurzlebig werden diese Vorschläge sein, sollten sie realisiert werden.&lt;br /&gt;
1.Zitat:  G. Honnefelder, Vorsteher BV: &lt;em&gt;Wenn wir Bildung und Wissenschaft auf hohem Niveau wollen, muss das Urheberrecht Anreize für marktwirtschaftliche Lösungen mit Garantien für umfassende Versorgungsangebote der Bibliotheken verbinden. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Was die Wissenschaft aber für ihre Arbeit fordern muss, ist: digitalen Zugang zu allen wissenschaftlichen  Dokumenten, anstelle der in der Vereinbarung vorgesehenen analogen Krücken; marktwirtschaftliche, gemeint sollte ja wohl sein: bezahlbare d.h. wettbewerbliche professionelle Dienste, die im OA-Raum aller Dokumente arbeiten, die fehlen aber, und davon ist in dieser Vereinbarung keine Rede, sondern  sie fokussiert auf die Einnahmensicherung überkommener papier-orientierter Dienste. Daher: keine zukunftsfähige Lösung.&lt;br /&gt;
2. Zitat: C. Lux, Vorsitzende dbv: &lt;em&gt;..Bibliothekare und Verleger stellen sich mit diesem Papier gemeinsam ihrer Verantwortung für eine moderne, an den Interessen der Nutzer ausgerichtete Informationsversorgung&lt;/em&gt;; Wer die Nutzer nicht nach ihren Interessen befragt und sie in die Verhandlungen mit einbezieht, sondern nur mit der Vertretung der kommerziellen Verlage redet, muss sich nicht wundern, wenn die Wortwahl &#039;modern, an den&lt;br /&gt;
Interessen der Nutzer ausgerichtet&#039; sich am Vergleich des Vorgeschlagenen mit den Anforderungen aus der Wissenschaft messen lassen muss. &lt;br /&gt;
Eine große Chance wurde vertan: die richtige zukunftssichere Reihenfolge wäre gewesen:&lt;br /&gt;
dbv mit dem Anspruch der Vertretung der Informationsdienstleister an den wissenschaftlichen Hochschulen befragt die Wissenschaftsorganisationen, Fachgesellschaften, Wissenschaftsvertretungen, wie sie z.B. im Urheberrechtsbündnis bzw. der Allianz der Wissenschaftsorganisationen zusammengeschlossen sind, nach den Anforderungen an ein langfristig zukunftssicheres Profil von notwendigen Diensten im digitalen Zeitalter, und verhandelt dann mit einer wettbewerblichen Mehrzahl von möglichen kommerziellen Anbietern.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Aus der INETBIB-Diskussion: &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg32797.html&quot;&gt;Stellungnahme der DBV-Verhandlungsgruppe zu den Reaktionen auf die&lt;br /&gt;
gemeinsame Stellungnahme von Börsenverein und DBV&lt;/a&gt; (9.3.2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg32897.html&quot;&gt;Offener Brief&lt;/a&gt; der BSB München, der UB Frankfurt, der ZBMed Köln, der NSUB Göttingen, der ULB Halle sowie der TIB Hannover an die Vorsitzende des DBV, Frau Dr. Lux&lt;br /&gt;
[Zitat daraus: &lt;em&gt;Die aus unserer Sicht einzig richtige Haltung wäre gewesen, den am Gesetzgebungsverfahren Beteiligten unmissverständlich deutlich zu machen, dass wir die vorgesehene Gesetzesnovellierung für falsch, einseitig und wissenschaftsfeindlich halten. Diese Möglichkeit hat der dbv verspielt und nach unserer Auffassung dadurch einer nicht geringen Zahl seiner Mitglieder erheblichen Schaden zugefügt,..&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 16 Feb 2007 17:56:40 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/archives/19-guid.html</guid>
    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/</creativeCommons:license>
</item>
<item>
    <title>Worldwide call for free and open access to European research results</title>
    <link>http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/archives/18-Worldwide-call-for-free-and-open-access-to-European-research-results.html</link>
            <category>OA News</category>
    
    <comments>http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/archives/18-Worldwide-call-for-free-and-open-access-to-European-research-results.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/wfwcomment.php?cid=18</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=18</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Eberhard Hilf)</author>
    <content:encoded>
    Worldwide call for free and open access to European research results&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Over 10,000 individuals sign petition to European Commission to guarantee public access to publicly funded research&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
January 29th 2007. Nobel laureates Harold Varmus and Rich Roberts are among the more than ten thousand concerned researchers, senior academics, lecturers, librarians, and citizens from across Europe and around the world who are signing an internet petition calling on the European Commission to adopt polices to guarantee free public access to research results and maximise the worldwide visibility of European research.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisations too are lending their support, with the most senior representatives from over 500 education, research and cultural organisations in the world adding their weight to the petition, including CERN, the UK&#039;s Medical Research Council, the Wellcome Trust, the Italian Rector&#039;s Conference, the Royal Netherlands Academy for Arts &amp;amp; Sciences (KNAW) and the Swiss Academy for the Humanities and Social Sciences (SAGW), alongside the petition&#039;s sponsors, SPARC Europe, JISC, the SURF Foundation, the German Research Foundation (DFG) and the Danish Electronic Research Library (DEFF).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The petition calls on the EC to formally endorse the recommendations outlined in the EC-commissioned Study on the Economic and Technical Evolution of the Scientific Publication Markets of Europe.  Published in early 2006, the study made a number of important recommendations to help ensure the widest possible readership for scholarly articles.  In particular, the first recommendation called for &#039;Guaranteed public access to publicly-funded research results shortly after publication&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The EC will host a meeting in Brussels in February to discuss its position regarding widening access and the petition is intended to convey the overwhelming level of public support for the recommendations of the EC study.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JISC Executive Secretary Dr Malcolm Read, said: &#039;Maximising public investment in European research and making more widely available its outputs are key priorities for the European Union as it seeks to enhance the global standing of European research and compete in a global market. JISC is proud to be sponsoring a petition which seeks these vital goals and which has already attracted such widespread support.&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
One of the petition&#039;s signatories, Richard J Roberts, Nobel Prize winner for Physiology or Medicine in 1993, said: &quot;Open access to the published scientific literature is one of the most desirable goals of our current scientific enterprise. Since most science is supported by taxpayers it is unreasonable that they should not have immediate and free access to the results of that research. Furthermore, for the research community the literature is our lifeblood. By impeding access through subscriptions and then fragmenting the literature among many different publishers, with no central source, we have allowed the commercial sector to impede progress. It is high time that we rethought the model and made sure that everyone had equal and unimpeded access to the whole literature. How can we do cutting edge research if we don&#039;t know where the cutting edge is?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The petition is available at: www.ec-petition.eu/ &lt;a href=&quot;http://www.ec-petition.eu/&quot;  title=&quot;eu petition&quot;&gt;http://www.ec-petition.eu/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The EC-commissioned Study on the Economic and Technical Evolution of the&lt;br /&gt;
Scientific Publication Markets of Europe is available at:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://ec.europa.eu/research/science-society/pdf/scientific-publication-study_en.pdf&quot;  title=&quot;EU Study Open Access&quot;&gt;http://ec.europa.eu/research/science-society/pdf/scientific-publication-study_en.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The petition is sponsored by JISC (Joint Information Systems Committee, UK),&lt;br /&gt;
SURF (Netherlands), SPARC Europe, DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft,&lt;br /&gt;
Germany), DEFF (Danmarks Elektroniske Fag- og Forskningsbibliotek, Denmark).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For further information, please contact: Philip Pothen (JISC)  (p.pothen (at) jisc.ac.uk)&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 29 Jan 2007 18:24:30 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/archives/18-guid.html</guid>
    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/</creativeCommons:license>
</item>
<item>
    <title>Unterschriftenaktion zu Open Access an die Europäsche Union</title>
    <link>http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/archives/17-Unterschriftenaktion-zu-Open-Access-an-die-Europaesche-Union.html</link>
            <category>OA News</category>
    
    <comments>http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/archives/17-Unterschriftenaktion-zu-Open-Access-an-die-Europaesche-Union.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/wfwcomment.php?cid=17</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=17</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Eberhard Hilf)</author>
    <content:encoded>
    Bitte beteiligen Sie sich an der &lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ec-petition.eu/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Unterschriftenaktion zu Open Access an die Europäsche Union&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
Initiiert von der &lt;a href=&quot;http://www.euroscience.org/WGROUPS/SC_PUBLISHING/index.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Euroscience workgroup on scientific publishing&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt; und gesponsert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG, JISC, SPARC-Europe, SURF, DEff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterschrift von Ihnen  dient der Empfehlung an die EU, speziell die &lt;strong&gt;Empfehlung A1 &lt;/strong&gt;anzunehmen in der &lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://ec.europa.eu/research/science-society/pdf/scientific-publication-study_en.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; Study on the economic and technical evolution of the scientific publication markets in Europe&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Final Report; January 2006; Commissioned by DG-Research, European Commission.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
RECOMMENDATION A1. GUARANTEE PUBLIC ACCESS TO PUBLICLY-FUNDED RESEARCH RESULTS SHORTLY AFTER PUBLICATION&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Research funding agencies have a central role in determining researchers&#039; publishing practices. Following the lead of the NIH and other institutions, they should promote and support the archiving of publications in open repositories, after a (possibly domain-specific) time period to be discussed with publishers. This archiving could become a condition for funding.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
The following actions could be taken at the European level: (i) Establish a European policy mandating published articles arising from EC-funded research to be available after a given time period in open access archives, and (ii) Explore with Member States and with European research and academic associations whether and how such policies and open repositories could be implemented.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
[Die weiteren  Empfehlungen der EU-Studie, die nicht Teil der Unterschriftenaktion sind, behandeln die Themen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
A1: Garantierter &amp;ouml;ffentlicher Zugang zu mit &amp;ouml;ffentlichen Mitteln gef&amp;ouml;rderten wissenschaftlichen Ergebnissen kurz nach der Publikation; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
A2: Neue Publikations-Gesch&amp;auml;ftsmodelle sollten wettbewerblich erprobt werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
A3: Wissenschaftliche Zeitschriften sollten auch bzgl. weiterer Kriterien analysiert und gerankt werden (Qualit&amp;auml;t der Dissemination wie Authorisierung, Archivierung, Copyright Vorkehrungen, Einbindung in Abstract- und Index-Dienste, etc.) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
A4: Garantie des freien Zugangs und der Langzeit-Archivierung f&amp;uuml;r alle Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
A5: Entwicklung interoperabler Werkzeuge, um die Sichtbarkeit von Wissen, sowie den Zugang und die Dissemination zu verbessern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
B1: F&amp;ouml;rderung wettbewerbsfreundlicher Strategien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
B2: &amp;Uuml;berpr&amp;uuml;fung der Auswirkungen eventueller zuk&amp;uuml;nftiger &amp;Uuml;bernahmen und&lt;br /&gt;
Fusionen von kommerziellen wiss. Verlagen auf ihre Auswirkung auf die Preise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
B3: F&amp;ouml;rderung der Entwicklung des elektronischen Publizierens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
C1: Gr&amp;uuml;ndung eines Advisory Committees&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
C2: F&amp;ouml;rderung weiterer Untersuchungen, insbesondere zur rechtlichen Sicherung der Verbreitung wissenschaftlichen publizierten Materials, zur &amp;ouml;konomischen Analyse alternativer Formen der Verbreitung wiss. Informationen, und zur weiteren technischen Entwicklung. &lt;br /&gt; ERH]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 23 Jan 2007 16:58:11 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.zugang-zum-wissen.de/journal/archives/17-guid.html</guid>
    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/</creativeCommons:license>
</item>

</channel>
</rss>